Darauf solltest du als Hundehalter im Winter achten

November 26, 2015




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Oh wie schön, es schneit! Es ist kalt und der Frost glänzt in der Sonne. Also Jacke an und ab mit deinem Hund nach draußen ins Abenteuer. Aber Vorsicht, denn bei starken Minustemperaturen kann es ohne die richtige Ausrüstung auch für deine Fellnase zu kalt sein. 

Auch Hunde frieren

Mutter Natur hat unsere Vierbeiner zwar mit schützendem Fell versorgt, doch gerade Hunden mit dünnem oder kurzem Fell (z.B. Dalmatinern, Boxern, etc.) fehlt die wärmende Unterwolle, weshalb sie anfälliger auf Kälte reagieren. Auch kleine Tiere wie Terrier oder Dackel sind empfindlicher in Bezug auf niedrige Temperaturen, da sie aufgrund ihrer kurzen Beine sehr nah am kalten Boden sind. Je kühler es draußen ist, desto schneller sinkt die Körpertemperatur bei Hunden und auch Menschen. Deswegen solltest du darauf achten, dass dein Vierbeiner in Bewegung bleibt und nicht zu all zu lange stillsitzt. Schleißlich gilt auch bei Hunden: Bewegung hält warm. Damit sich dein treuer Begleiter aber trotzdem keine Blasen- oder Nierenentzündung holt, kannst du einfache vorbeugende Maßnahmen treffen. So wie für Menschen, gibt es nämlich auch für Hunde gefütterte Jacken. Die halten schön warm und sind super gemütlich.

Streusalz tut den Hundepfoten weh

Für uns Menschen mag es eine Erleichterung sein, auf gestreuten Wegen zu spazieren. Die Rutschgefahr ist gebannt und wir können entspannt sein, ohne Angst auszurutschen. Wir Menschen tragen allerdings auch Schuhe und merken deshalb das Streusalz unter unseren Füßen nicht. Anders bei unseren Hunden. In den Zwischenräumen unter ihren Pfoten sammeln sich die kleinen Körner und können starke Schmerzen verursachen. Durch das Salz trocknen die Ballen aus und können einreißen. Spült deshalb nach eurem Spaziergang die Hundepfoten mit warmen Wasser ab und trocknet sie gut ab. Für noch mehr Sicherheit gibt es von Alcott auch Stiefel für Hunde. Damit müsst ihr euch keine Sorgen mehr machen, dass eurer Liebling über schmerzende Füßchen klagt. Zusätzlich könnt ihr die Pfoten noch mit Vaseline oder Melkfett einreiben, was sie geschmeidig macht, ähnlich der Handcreme bei uns Menschen.

Zu viel Schnee fressen ist gefährlich

Mmh lecker! Schneeeee! Dein Hund kann gar nicht genug davon bekommen? Aufgepasst: In Maßen ist das Fressen von Schnee gar kein Problem. Doch zu viel der eiskalten Leckerei reizt Magen und Rachen und führt zu Erbrechen und Durchfall oder im schlimmsten Fall zu einer Mandel- oder Magenschleimhautentzündung. Zudem kann der Schnee am Straßenrand Schadstoffe oder Streusalz enthalten, was im Hundemagen zu blutigen Entzündungen führen kann. Behalte deinen Vierbeiner im Auge und achte darauf, dass er keine übermäßig großen Mengen an Schnee zu sich nimmt.