Beifahrer mit vier Pfoten - Teil 3

August 20, 2014




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Ob es sich um einen Ausflug ins Blaue oder den Weg zum nächsten großen Abenteuer handelt: Manchmal geht es einfach nicht ohne Auto und dein vierbeiniger Freund darf als Beifahrer natürlich nicht fehlen.

Gestalte die Fahrt so angenehm wie möglich

Es ist schon für Menschen schwer, mehrere Stunden im Auto zu verbringen. Für einen gut gesicherten Vierbeiner ist es noch schwerer. Mach ihm deswegen die Fahrt so angenehm wie möglich. Statte seinen Platz im Auto mit vertrauten Decken und Spielzeug aus.

Gönnt euch Pausen

Alle zwei bis drei Stunden solltest du eine Pause einlegen, auch wenn du es eilig hast. Zusammen mit deinem vierbeinigen Begleiter kannst du dir dann die Beine vertreten. Das tut Zweibeinern genauso gut wie Vierbeinern. Vergiss nicht, dein Hund seine Notdurft verrichten zu lassen. Ideal wäre es, wenn du deine Pausen an den üblichen Gassi-Rhythmus deines Hundes anpasst.

Wasser und Diät für reisende Vierbeiner

Genug Wasser sollte natürlich auch immer vorhanden sein. Auf der Fahrt geht das bequem mit der Alcott Trinkflasche mit Napf. Allerdings sollte dein vierbeiniger Freund mindestens zwei Stunden, besser noch vier Stunden vor der Fahrt nichts mehr essen. Viele Hunde haben einen unruhigen Magen und auf diese Weise kannst du kleinen Missgeschicken vorbeugen.

Knigge für Beifahrer

Dein Beifahrer sollte zu eurer eigenen Sicherheit auch auf dich hören. Im Auto ist er bereits entsprechend von dir gesichert worden. Trotzdem beendest du eine übermäßige Unruhe deines Hundes am besten sofort. Hierbei können dir die Alcott Beruhigungssnacks helfen. Nicht nur, dass dein Hund durch viel Bewegung eine ungünstige Position bei einem Unfall haben kann, er kann dich auch so sehr ablenken, dass es erst zu einem Unfall kommt. Auch wenn ihr eine Pause macht oder am Ziel seid, ist es wichtig, dass dein Hund nicht sofort das Weite sucht, sobald du ihn von seinem Gurt erlöst oder die Transportbox öffnest. Schnell kann ein vierbeiniger Abenteurer Gefahren wie vorbeifahrende Autos übersehen.

Personalausweis, Reisepass und Impfpass für den Hund

Der Impfpass deines vierbeinigen Freundes darf im Urlaub nicht fehlen. Falls mal etwas passiert, kann der Tierarzt mit einem Blick in den Impfpass zumindest feststellen, wogegen dein Hund bereits immun ist. Für den problemlosen Übergang an Grenzen brauchst du den Impfpass sogar unbedingt. Das gleiche gilt für öffentliche Hundeveranstaltungen.

Wir hoffen, ihr kommt sicher zu eurem nächsten Abenteuer und wünschen euch bereits jetzt viel Spaß dabei!