Joggen mit deinem Hund: Fünf Tipps für ein sportliches Abenteuer

August 08, 2014




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An der frischen Luft mit deinem vierbeinigen Freund wird jedes Training zum Vergnügen. Trotzdem solltest du diese fünf Tipps beachten, bevor ihr gemeinsam um die Wette lauft.

 

Fangt klein an

Denk immer daran: Auch du warst nicht immer so gut in Form wie heute. Das gleiche gilt für deinen Hund. Auch er braucht eventuell ein wenig Training, um mit dir mithalten zu können. Wenn du mit deinem vierbeinigen Begleiter joggen willst, beginnst du am besten mit kürzeren Strecken. Zwei bis sechs Kilometer Intervalltraining, mit einer Mischung aus Laufen und Gehen, reichen für den Anfang. Wenn dich das noch nicht vollkommen auslastet, kannst du vorher deine übliche Strecke laufen und deinen Hund dann abholen. Er wird sich dann freuen, dich zu sehen und mit dir laufen zu dürfen.

Allgemein gilt: Fangt immer klein an, ganz egal um welchen Sport es sich handelt. Natürlich gibt es auch Hunde, die geborene Läufer sind.

Auf die Ansprüche deines Hundes achten

Manche Hunde tun sich schwer, längere oder kürzere Strecken zu laufen. Ein Mops wird beispielsweise große Schwierigkeiten haben, mit dir zu joggen. Ein Jack Russel Terrier hingegen läuft dir mit Begeisterung voraus. Du solltest wissen, ob dein Hund gerne läuft und das auch kann. Achte auf die Signale deines Hundes! Bleibt er stehen oder strauchelt er, solltest du das Training abbrechen.

Hat dein Hund eine Verletzung oder Behinderung, musst du unbedingt einen Tierarzt fragen, ob dein vierbeiniger Freund eine solche Belastung auf sich nehmen kann.

Ernährung für vierbeinige Sportler

Sportlich aktive Hunde brauchen bei ihrer Ernährung mehr Proteine, genauso wie du! Achte beim Kauf des Hundefutters daher auf viele Proteine und Fett und einen geringeren Wert von Kohlenhydraten.

Und auch für vierbeinige Sportler gilt: Viel trinken! Ein 25kg schwerer Hund benötigt zwar mindestens einen bis eineinhalb Liter am Tag, aber ein sportlich aktiver Hund braucht deutlich mehr. Am besten sorgst du dafür, dass dein Hund immer genug Wasser hat.

Ein bisschen Gehorsam muss sein

Viele Hunde blühen richtig auf, wenn sie frei vor sich hin rennen können und viele laufen ihrem Frauchen oder Herrchen gerne mal voraus. Dein vierbeiniger Trainingspartner sollte aber auf deine Kommandos hören: Er sollte zurück kommen, wenn du ihn rufst und bei dir bleiben, wenn euch andere Jogger oder Hunde entgegen kommen.

Eine Begleithundprüfung muss dein Hund bei einer Freizeitsportart nicht unbedingt abgelegt haben, aber du solltest deinem Freund schon vertrauen können, damit es nicht zu Problemen mit anderen Sportlern und Vierbeinern kommt.

Vorsicht vor der Hitze

Besonders im Sommer musst du beim Sport aufpassen. Während du schwitzt, um dich abzukühlen, hat es dein Hund nicht so leicht. Du solltest euer Training daher nur an kühlen Morgen- oder Abendstunden absolvieren. Alternativ kannst du an schattigen und kühlen Orten, wie beispielsweise im Wald trainieren oder du beschränkst dich auf Tage mit gemäßigter Temperatur. Wenn deinem Vierbeiner trotzdem noch zu warm ist: Das Alcott Kühlbandana verschafft ihm eine wohltuende Abkühlung.

Ein weiteres Problem bei der Hitze sind Asphalt, Beton und andere harte Böden, die dem prallen Sonnenlicht ausgesetzt sind. Du trägst Schuhe und merkst davon nichts, dein Hund kann sich aber die Pfoten verbrennen. Lauft daher am besten nur an schattigen Orten oder auf einem Untergrund, der sich nicht so stark erhitzt, wie zum Beispiel Gras. Auch die Alcott Abenteuerstiefel können deine vierbeinige Sportskanone vor Verbrennungen durch einen heißen Untergrund und anderen Gefahren wie Glassplitter schützen.

Wenn ihr diese Dinge beachtet, könnt ihr unbeschwert um die Wette laufen. Aber übertreibt es dabei nicht. Viel Spaß!